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Straßenraum

Mit der Situation im Straßenraum des Ortes sind viele KleinseelheimerInnen unzufrieden. Diese Unzufriedenheit bezieht sich auf mehrere Bereiche, in welchen Handlungsbedarf besteht:

  • Behebung des schlechten baulichen Straßenzustands mit zahlreichen Schlaglöchern (insbesondere Großseelheimer Straße, Am Kirschenberg, Am Fliederbusch) und fachgerechter Abschluss von "Reparaturarbeiten", die teils schon Jahre zurückliegen (u.a. im Bereich des Feuerwehrhauses)
  • Beseitigung von Folgeschäden des Kanalbaus in den Jahren 2010 bis 2012 (insbesondere in den Straßen(abschnitten) Roter Weg, Am Fliederbusch, Teichstraße und Am Kirschenberg (zwischen Großseelheimer Str. und Am Fliederbusch)
  • Bau fehlender Bürgersteige an den Ortsein-/ausgängen Großseelheimer Straße und Sandweg im Bereich von bereits vor längerer Zeit fertiggstellten Neubauten
  • Bau teilweise fehlender Regeneinläufe, um zu verhindern, dass weiterhin bei Starkregen angrenzende Wohngebäude beeinträchtigt werden (Ortseingang Großseelheimer Straße)
  • Einrichtung von Halteverbotszonen in schmalen Straßen, um Beeinträchtigungen z.B. für die Landwirtschaft durch parkende Fahrzeuge zu vermeiden (insbesondere Roßdorfer Straße)
  • LKW-Durchfahrverbot in den Straßen Am Fliederbusch, Roter Weg, Am Sportplatz
  • Beseitigung von Gefahrenbereichen für spielende Kinder (insbesondere Einmündung der Wallgasse in den Sandweg; dort wurde 2012 ein "Drängelgitter" montiert)
  • Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit in allen Straßen des Ortes auf 30 km/h Ort (insbesondere auch in den Ortsdurchgangsstraßen Sandweg und Großseelheimer Straße)

Auf diese und weitere Punkte haben der Ortsbeirat und der Ortsvorsteher die Stadtverwaltung mehrfach und nachdrücklich hingewiesen, um - unter Berücksichtigung der kommunalen Haushaltslage - Verbesserungen zu erreichen.

 

Insbesondere stand der Wunsch im Raum, auf allen Straßen im Ort die Höchstgeschwingkeit auf 30 km/h zu begrenzen, nicht zuletzt weil an vielen Straßenabschnitten Gehwege fehlen, so dass Fußgänger, egal welchen Alters, gezwungen sind, auf den befahrenen Straßenraum auszuweichen. Der Magistrat der Stadt Kirchhain hat aber im Frühjahr 2012 beschlossen, dass es auf den Kleinseelheimer Straßen kein Tempo-30 geben wird. Hintergrund ist die in den Ort hereinreichende Kreisstraße K104, die nicht als Tempo-30 Strecke ausgewiesen werden kann. Um die angrenzenden Gemeindestraßen als Tempo-30 Zonen auszuweisen, wären daher zahlreiche zusätzliche Verkehrsschilder erforderlich, und diese sollen nicht aufgestellt werden.

 

Über die weiteren Entwicklungen zum Themenbereich Straßenraum wird hier berichtet werden, denn die Kleinseelheimer "bleiben am Thema dran".


For technical questions contact: Admin | Last Update: 09.09.14