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Landwirtschaft

Rinderlaufstall
Schweinemaststall

Kleinseelheim ist sehr deutlich durch die Landwirtschaft geprägt. Fünf landwirtschaftliche Betriebe bewirtschaften im Haupterwerb den Großteil der Acker- und Grünlandfläche und halten Kühe und Schweine. Außerdem bewirtschaften viele Kleinseelheimer im Nebenerwerb kleinere Flächen, darunter auch einige mit Pferden beweidete.

 

Die Ackerflächen sind überwiegend mit Weizen, Gerste, Raps und in zunehmendem Maße auch Mais bestellt. Vieles hat sich im Zuge der EU-Agrarreform verändert bzw. wird sich in den nächsten Jahren ändern. So ist der auf den überwiegend nährstoffreichen Lössböden der Kleinseelheimer Feldflur ebenfalls wichtige Rübenanbau rückläufig. Die Kleinseelheimer Landwirte wirtschaften konventionell. Einen Bio-Betrieb gibt es bei uns bislang nicht.

Die Zunahme des Maisanbaus, die weite Bereiche des Amöneburger Beckens betrifft, hat mehrere Gründe. Ein Grund sind Biogasanlagen, die nun auch bei uns die Agrarlandschaft mit prägen. Aus der Sicht des Naturschutzes, aber auch auch einiger Landwirte, ist diese Entwickung bedenklich.

 

In einigen Bereichen der Kleinseelheimer Feldflur liegen ausgesprochen tonige Böden vor. Diese Flächen und die Auenböden im Ohm-Rückhaltebecken werden überwiegend als Heu- und Silagewiesen genutzt, teils aber auch als Rinderweiden.


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